GATAWA 2 vom 26. März 2025
Mittagessen auf dem Eigenhof Himmelried
Die Wetterprognosen für diesen Mittwoch waren pessimistischer als es in Wirklichkeit war. Der Himmel war zwar den ganzen Tag bedeckt, aber es fiel kein Regen.
Ab Therwil Zentrum ging es um 08:51 Uhr mit dem 64er Bus los, auf dieser Wanderung sogar mit Hund Momo. Erster Halt war das Café vom Sutter Begg in Dornach für das obligate Kaffee/Gipfeli. Werner Scherr hatte am 9. März Geburtstag und so übernahm er die Kosten für die erste Einkehr. Vielen Dank nochmals an dieser Stelle.
Irgendwie kam eine gewisse Hektik auf und alle wollten auf den Zug, obwohl Rolf viel mehr Zeit eingeplant hatte, bestiegen wir einen Zug zu früh, diese halbe Stunde hatten wir dann einfach in Grellingen übrig, weil der Bus nach Himmelried nicht so häufig fährt. Himmelried liegt nämlich dort wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen.
In Himmelried Dorf begann dann die eigentliche Wanderung, nicht ganz direkt zum Eigenhof, aber besser auf Naturstrassen über den Hügel des Homberges hinten durch den Bärtel via Wüstenrain zum Eigenhof. Unterwegs bei einem Holzlagerplatz fanden wir dann den idealen Ort für den Apéro. Barbara Studer hatte extra exquisite Amuse-Bouches kreiert und mitgebracht, super Idee und vielen Dank dafür. Nebst handelsüblichem Apero-Gebäck wurde ein süffiger Weisswein serviert. Die Apéros auf unseren Wanderungen sind immer ein Highlight und ein wichtiges Ritual. Vielen Dank auch an die Kasse für den Wein und die Träger desselben für’s Schleppen.
Der restliche Weg ging dann über die geteerte Strasse mit ein paar Kurven zügig bis zum Eigenhof. Dort wurden wir schon freudig vom Hofhund, ein stattlicher Berner Sennenhund, mit lautem Willkommesgebell begrüsst. Der Eigenhof ist bekannt für seine deftige Küche, immer mit viel Liebe und Herzblut von der Wirtin Margrit Wiggli auf dem Holzofen persönlich gekocht, bei Ihr geht niemand hungrig aus dem Haus. Es gab saftigen Schweinsbraten mit Gratin-Dauphinois und Gemüsebeilage, vorab einen gemischten Salat. Für 26 Franken kann man nicht motzen.
Nach dem Essen ging die Wanderung dann bis zum Wälschhans, Busstation der Linie 67. Dort trennten wir uns in 2 Gruppen, die Bequemen und die Hardliner, die Letzteren wanderten auf dem «Seegrund» noch bis Seewen Herrenmatt. Mit dem Bus ging es dann via Hochwald, Gempen nach Dornach und wieder mit dem 64er heim nach Therwil.
Fazit: Es war wieder wie immer ein toller Wandertag im Kreise netter Kameraden.
Teilnehmer: 23 Männer, 1 Frau und ein Hund
Fotos
Video
Wie immer im Schnelllauf um Zeit zu gewinnen dafür praktisch die ganze Strecke.