Besuch der Brauwelt bei Feldschlösschen Rheinfelden

Am Mittwoch, 7. Oktober, tauschten wir unsere übliche Mittwochswanderung durch Feld und Wald gegen einen spannenden Rundgang durch die Brauwelt Feldschlösschen in Rheinfelden ein.

Unsere Guide Diana erwies sich als ausgesprochen kompetente und sympathische Führerin. Mit viel Charme und Fachwissen erklärte sie uns die Kunst des Bierbrauens von früher bis heute und erzählte dabei auch die spannende Geschichte der traditionsreichen Brauerei Feldschlösschen.

Zu den Höhepunkten der Führung gehörten die Stationen Rohstoffe, Sudhaus, Gärung, Kühllager und Abfüllung. Besonders beeindruckend war die moderne Technik, mit der heute produziert wird. Den Abschluss bildete der Besuch der stattlichen Brauereirösser, die noch immer bei besonderen Anlässen zum Einsatz kommen. Die zahlreichen Fragen aus unserer Gruppe beantwortete Diana souverän und mit beeindruckendem Sachverstand.

Unser Guide DIANA war eine junge sehr kundige Führerin, sie erklärte uns mit Charme wie man Bier früher und heute braut, Auch die legendäre Geschichte der Brauerei Feldschlösschen war dabei ein interessantes Thema.
Die Stationen waren: Rohstoffe, Sudhaus, Gärung, Kühllager und Abfüllung, Als Abschluss noch ein Besuch bei den stattlichen Brauereirössern, die immer noch bei speziellen Anlässen zum Einsatz kommen. Viele Fragen aus der Gruppe beantwortete sie souverän mit grossem Sachwissen

Nach dem informativen Rundgang folgte der gemütliche Teil des Nachmittags. Mit der Wertkarte durfte jeder Teilnehmer fünf verschiedene Biere zu je einem Deziliter selber zapfen und degustieren. Zusammen ergab das immerhin einen halben Liter Bier pro Person. Dazu wurde eine frische Bierbrezel serviert. Im Merchandising-Shop deckten sich einige Teilnehmer mit Erinnerungsstücken ein, besonders beliebt waren die typischen Feldschlösschen-Biergläser. Zum Abschied erhielt zudem jeder Gast zwei Getränkedosen mit aktuellen Bierspezialitäten.

Die Heimreise verlief unspektakulär. Ein Teil der Gruppe wählte die Route über Muttenz mit dem Bus, die anderen fuhren über den Bahnhof Basel SBB mit dem Tram. Beide Varianten waren nahezu gleich schnell, wobei die Busverbindung dank überraschend staufreier Strassen sogar einen kleinen Zeitvorteil hatte.

Teilnehmer: 20 Personen gemeldet und bezahlt, nur 14 Personen dabei.

Fazit: Ein abwechslungsreicher und genussvoller Ausflug, der interessante Einblicke in die Welt des Bierbrauens bot und bei allen Teilnehmenden in bester Erinnerung bleiben dürfte. 

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